Berichte aus dem Schulleben

Spanien – olé!
Eine andere Kultur hautnah erleben, sich in der Fremdsprache durchschlagen und Familienalltag zu teilen – das klang für zehn unserer Schülerinnen nach spannendem Abenteuer und auch ein wenig Herausforderung.
So fand dieses Jahr der erste Spanienaustausch mit dem Colegio Mirasol in Madrid statt.
Im Februar ging es zunächst zum Besuch nach Madrid, wo wir herzlich aufgenommen wurden. Dinge, die man in der Theorie zwar wusste, wie ein anderer Tagesrhythmus inklusive Abendessen um 21 oder gar 22 Uhr, erfuhren wir nun am eigenen Leibe, was bei der ein oder anderen zu leichtem Schlafmangel führte.
Was wir jedoch nicht erwartet hatten, waren die recht winterlichen Temperaturen sowie die sehr feuchte und windige Witterung – das kam uns spanisch vor!
Doch bei dem bunten und vielfältigen Programm wie Unterrichtsteilnahme, Hospitation in Kindergarten und Grundschule sowie Ausflüge zum Königspalast und dem Zentrum Madrids, dem Besuch von Märkten und dem berühmten Rastro, dem größten Flohmarkt in Madrid, dem Kunstmuseum Reina Sofia sowie dem UNESCO Weltkulturerbe Kloster El Escorial vor den Toren der Stadt blieb nicht viel Zeit zum Frieren, geschweige denn für Müdigkeit.
Beim Abschied nach dieser ereignisreichen und intensiven Woche offenbarte der Trennungsschmerz, dass sich einige neue spanisch-deutsche Freundschaften gebildet hatten.
Schon Ende März fand der Gegenbesuch der spanischen Austauschschülerinnen und -schüler in Freiburg statt. Neben dem Besuch des Unterrichts konnten die Spanier badische Köstlichkeiten wie Flammkuchen selbst herstellen und verkosten, Freiburgs Altstadt erkunden sowie einen Ausflug nach Titisee - bei Schneetreiben! - und anschließendem Aufwärmen im Rutschenparadies Galaxy machen. Für manche bildete schließlich der Besuch des SC-Stadions mit Führung den Höhepunkt der Woche, hier schlugen einige spanische Fußballherzen höher und manche ließen es sich auch nicht nehmen, nach der Führung im Shop ein Trikot ihres (zweit-)liebsten Vereins zu erstehen.
So fand dieses Jahr der erste Spanienaustausch mit dem Colegio Mirasol in Madrid statt.
Im Februar ging es zunächst zum Besuch nach Madrid, wo wir herzlich aufgenommen wurden. Dinge, die man in der Theorie zwar wusste, wie ein anderer Tagesrhythmus inklusive Abendessen um 21 oder gar 22 Uhr, erfuhren wir nun am eigenen Leibe, was bei der ein oder anderen zu leichtem Schlafmangel führte.
Was wir jedoch nicht erwartet hatten, waren die recht winterlichen Temperaturen sowie die sehr feuchte und windige Witterung – das kam uns spanisch vor!
Doch bei dem bunten und vielfältigen Programm wie Unterrichtsteilnahme, Hospitation in Kindergarten und Grundschule sowie Ausflüge zum Königspalast und dem Zentrum Madrids, dem Besuch von Märkten und dem berühmten Rastro, dem größten Flohmarkt in Madrid, dem Kunstmuseum Reina Sofia sowie dem UNESCO Weltkulturerbe Kloster El Escorial vor den Toren der Stadt blieb nicht viel Zeit zum Frieren, geschweige denn für Müdigkeit.
Beim Abschied nach dieser ereignisreichen und intensiven Woche offenbarte der Trennungsschmerz, dass sich einige neue spanisch-deutsche Freundschaften gebildet hatten.
Schon Ende März fand der Gegenbesuch der spanischen Austauschschülerinnen und -schüler in Freiburg statt. Neben dem Besuch des Unterrichts konnten die Spanier badische Köstlichkeiten wie Flammkuchen selbst herstellen und verkosten, Freiburgs Altstadt erkunden sowie einen Ausflug nach Titisee - bei Schneetreiben! - und anschließendem Aufwärmen im Rutschenparadies Galaxy machen. Für manche bildete schließlich der Besuch des SC-Stadions mit Führung den Höhepunkt der Woche, hier schlugen einige spanische Fußballherzen höher und manche ließen es sich auch nicht nehmen, nach der Führung im Shop ein Trikot ihres (zweit-)liebsten Vereins zu erstehen.

Pionierarbeit in der Unterrichtsentwicklung: gemeinsam erste Schritte in Richtung Dalton
Heute durften rund 20 engagierte Lehrkräfte der Beruflichen Gymnasien des Lender Gymnasiums in Sasbach, der St. Landolin Schule in Ettenheim sowie der St. Ursula Schulen in der Wiehre – aus den Fächern Pädagogik/Psychologie und VBWL – zusammenkommen, um sich über die ersten Schritte in Richtung Dalton-Pädagogik auszutauschen.
Ein besonderes Highlight:
Die Lehrerinnen der St. Ursula Schulen teilten ihre ersten Erfahrungen mit Lernplänen – ein wertvoller Praxisblick, der zeigte, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen den Lehrkräften ist, um für die Schülerinnen gute Lernwege zu ermöglichen.
Es wurde viel über Gelingensbedingungen nachgedacht – Länge der Lernpläne, Räumlichkeiten, technische Ausstattung, Möglichkeiten des Materialaustauschs, Prüfungsformate und selbstverständlich wurde auch der Bildungsplan unter die Lupe genommen und mit der Dalton-Brille betrachtet.
Sehr inspirierend war der Blick über die eigene Schule hinaus – denn Innovation entsteht dort, wo Menschen bereit sind, voneinander zu lernen. Und genau dieser Austausch mit anderen Schulen hat den Tag so wertvoll gemacht. Er war geprägt von Offenheit, Neugier und echter Pionierarbeit.
Ein starkes Netzwerk, ein mutiger Start und viele neue Ideen.
Auf diese Reise freuen wir uns ebenso wie auf ein baldiges nächstes Treffen!
Ein besonderes Highlight:
Die Lehrerinnen der St. Ursula Schulen teilten ihre ersten Erfahrungen mit Lernplänen – ein wertvoller Praxisblick, der zeigte, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen den Lehrkräften ist, um für die Schülerinnen gute Lernwege zu ermöglichen.
Es wurde viel über Gelingensbedingungen nachgedacht – Länge der Lernpläne, Räumlichkeiten, technische Ausstattung, Möglichkeiten des Materialaustauschs, Prüfungsformate und selbstverständlich wurde auch der Bildungsplan unter die Lupe genommen und mit der Dalton-Brille betrachtet.
Sehr inspirierend war der Blick über die eigene Schule hinaus – denn Innovation entsteht dort, wo Menschen bereit sind, voneinander zu lernen. Und genau dieser Austausch mit anderen Schulen hat den Tag so wertvoll gemacht. Er war geprägt von Offenheit, Neugier und echter Pionierarbeit.
Ein starkes Netzwerk, ein mutiger Start und viele neue Ideen.
Auf diese Reise freuen wir uns ebenso wie auf ein baldiges nächstes Treffen!
St. Ursula Tag 2025/26
Es ist gute Tradition an unseren St. Ursula Schulen, dass zum Namenstag der Heiligen
St. Ursula am 21. Oktober in jedem Schuljahr besondere Aktionen oder Projekte
stattfinden. Aufgrund des internationalen Frauentags und der Landtagswahlen am 08.
März, haben wir uns in diesem Schuljahr bewusst dazu entschieden, die Feier des St.
Ursula Tags auf Anfang März zu verlegen.
St. Ursula am 21. Oktober in jedem Schuljahr besondere Aktionen oder Projekte
stattfinden. Aufgrund des internationalen Frauentags und der Landtagswahlen am 08.
März, haben wir uns in diesem Schuljahr bewusst dazu entschieden, die Feier des St.
Ursula Tags auf Anfang März zu verlegen.

Klassentag im katholischen Jugendbüro
Am 3. März 2026 verbrachte die Klasse 7b einen Vormittag zum Themenblock „Klassengemeinschaft-Rücksicht-Kommunikation“ unter der Leitung des Jugendreferenten Herrn Jakob Bopp.
Die Schülerinnen lösten knifflige Aufgaben als Team und lernten neue gruppendynamische Spiele kennen. Wir verbrachten bei strahlendem Frühlingswetter einen kurzweiligen, interessanten und lustigen Vormittag.
Vera Strosing & Markus Harter
Die Schülerinnen lösten knifflige Aufgaben als Team und lernten neue gruppendynamische Spiele kennen. Wir verbrachten bei strahlendem Frühlingswetter einen kurzweiligen, interessanten und lustigen Vormittag.
Vera Strosing & Markus Harter

Tag der offenen Tür: Realschule und Berufliches Gymnasium
Einige Impressionen von einem tollen Tag der offenen Tür mit vielen interessierten Gästen, netten Schülerinnen und engagierten Kolleginnen und Kollegen!

„Prüfen, rufen, drücken“
Am Mittwoch, vor Beginn der Weihnachtsferien, fand ein Reanimationstraining für die Klassen 5a, 6a, 7b, 8a und 9b statt. Frau Dr. Petra Hederer vom Notfallzentrum der Uniklinik Freiburg und ihr Team leiteten die Schülerinnen in der Herangehensweise einer Notfallsituation an. Die Klassen übten die stabile Seitenlage und lernten die so genannte „Laienreanimation“ kennen. Dabei geht es darum, Bewusstsein und Atmung zu prüfen, Hilfe zu rufen sowie den Notruf 112 zu wählen und dann ohne Zögern mit der Herzdruckmassage zu beginnen. Die Klassen waren sehr motiviert und konzentriert dabei. Das Lehrerteam war begeistert. Es ist geplant, dass im Verlauf des Schuljahres alle Schulklassen geschult werden. Wir freuen uns schon!
Ein Hinweis von Frau Dr. Hederer für alle, die üben möchten:
Kostenloser Reanimationskurs Freiburg – DRK Kreisverband - Kreisverband Freiburg e.V.
Vera Strosing
Ein Hinweis von Frau Dr. Hederer für alle, die üben möchten:
Kostenloser Reanimationskurs Freiburg – DRK Kreisverband - Kreisverband Freiburg e.V.
Vera Strosing

Ausflug zur Feuerwehr
Am Dienstag den 1.Juli hatten wir, die 6a, einen Klassenverfügungstag und machten, passend zu den Themen im Fach BN, einen Ausflug zur Feuerwache Freiburg.

Schulsanitäts-AG: neue Gesichter, neue Räumlichkeit
Im Frühjahr wurden unsere neuen Schulsanitäterinnen ausgebildet. Die AG freut sich über den Zuwachs.
Vielen Dank für Euer Engagement!
Außerdem können wir darüber informieren, dass wir im Erdgeschoss des A-Gebäudes in einen neuen Raum umgezogen sind.
Vielen Dank für Euer Engagement!
Außerdem können wir darüber informieren, dass wir im Erdgeschoss des A-Gebäudes in einen neuen Raum umgezogen sind.

„Was ist der richtige (Lebens)-Weg für mich?“
Mit dieser Frage beschäftigten sich sehr eifrig 28 Schülerinnen der Klassen 9a und 9b vom 1. - 3. April 2025 im Kloster St. Trudpert im Münstertal.
Der äußere Rahmen, das wunderschöne Kloster, inmitten traumhafter Natur und auch das strahlende Frühlingswetter bildeten optimale Voraussetzungen, um auch mal tieferen Gedanken nachzugehen. Dabei ging es inhaltlich nicht nur um berufliche Perspektiven, sondern auch ganz allgemein um Fragen der Lebensgestaltung. Zugang zu diesen Themen konnten sich die Schülerinnen über Bilderkarten, Persönlichkeitstests, meditative Angebote und zum Abschluss über kreative Ausdrucksmöglichkeiten verschaffen. Dies alles fand in einer entspannten und dennoch konzentrierten Atmosphäre statt. Leider war die Zeit viel zu knapp, um abschließende Antworten auf diese komplexen Fragen zu finden. Eine Spur konnte jedoch sicherlich gelegt werden.
"Ich hoffe, dass es das nächstes Jahr wieder gibt", war die Rückmeldung vieler Schülerinnen. Geplant ist, diese Klostertage fest ins Schulcurriculum zu verankern, also jedes Jahr auf freiwilliger Basis für die 9. Klassen anzubieten.
Der äußere Rahmen, das wunderschöne Kloster, inmitten traumhafter Natur und auch das strahlende Frühlingswetter bildeten optimale Voraussetzungen, um auch mal tieferen Gedanken nachzugehen. Dabei ging es inhaltlich nicht nur um berufliche Perspektiven, sondern auch ganz allgemein um Fragen der Lebensgestaltung. Zugang zu diesen Themen konnten sich die Schülerinnen über Bilderkarten, Persönlichkeitstests, meditative Angebote und zum Abschluss über kreative Ausdrucksmöglichkeiten verschaffen. Dies alles fand in einer entspannten und dennoch konzentrierten Atmosphäre statt. Leider war die Zeit viel zu knapp, um abschließende Antworten auf diese komplexen Fragen zu finden. Eine Spur konnte jedoch sicherlich gelegt werden.
"Ich hoffe, dass es das nächstes Jahr wieder gibt", war die Rückmeldung vieler Schülerinnen. Geplant ist, diese Klostertage fest ins Schulcurriculum zu verankern, also jedes Jahr auf freiwilliger Basis für die 9. Klassen anzubieten.

Postersession Eingangsklasse Physik WG
Der Klimawandel und in der Folge die Notwendigkeit einer veränderten Bereitstellung von Energie dominierte in den letzten Jahren die öffentliche polititsche Diskussion und stellt eine der größten globalen Herausforderungen dar.

Klassenerlebnistag der 9b beim katholischen Jugendbüro
Warum sind wir die weltbeste Klasse? Was macht uns einzigartig? Woran möchten wir arbeiten? Wo sehe ich mich im Jahr 2040?
Diesen und anderen Fragen gingen wir beim heutigen Klassenerlebnistag nach. Bei den vom jungen und dynamischen Team des Jugendbüros gestellten Aufgaben durften wir zeigen, dass wir Herausforderungen gemeinsam meistern können, ohne unsere Mitschülerinnen aus dem Blick zu verlieren - und das Ganze mit viel Spaß.
Diesen und anderen Fragen gingen wir beim heutigen Klassenerlebnistag nach. Bei den vom jungen und dynamischen Team des Jugendbüros gestellten Aufgaben durften wir zeigen, dass wir Herausforderungen gemeinsam meistern können, ohne unsere Mitschülerinnen aus dem Blick zu verlieren - und das Ganze mit viel Spaß.
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Auf Instagram findet ihr/ finden Sie uns unter dem Namen: stursulaschulen_wiehre.
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